Curry-Netz
Das zweite Gitter wurde ebenfalls von einem Arzt entdeckt: Dr. Manfred Curry war die erste Person, die dieses Gitter näher beschrieb: daher der Name: Curry-Gitter. Er dachte, dass sich dieses Gitter nicht verschieben könne. Heutzutage wird diese Annahme jedoch in Frage gestellt. Nach Raketenstarts, die in der ehemaligen UDSSR durchgeführt wurden, haben viele Radiästhesisten und, auf wissenschaftlicher Seite, Diplom-Ingenieur A. Schuschnigg festgestellt, dass die Achsen dieses Gitter beeinträchtigt wurden.
Das umstrittene HAARP-Projekt, bei dem hochfrequente elektromagnetische Wellen zur "Untersuchung" der oberen Atmosphäre und insbesondere der Ionosphäre eingesetzt werden, stellt die größten Probleme in Beziehung auf die Stabilität des Curry-Netzes dar. Betrieben wird diese Anlage von der US Air Force und der US Navy. Sie liegt nordöstlich von Gakona, in der Nähe der University of Alaska. Ein riesiger Wald von Antennen, der von zwei Atomkraftwerken gespiesen wird, schleudert und strahlt elektromagnetische Signale mit einer enormen Kapazität in den Äther.
Offiziell betrachtet, diene diese Anlage der Messung des Ozonlochs.
Interessant ist, dass viele renommierte Wissen- schaftler der Meinung sind, dass es sich dabei um militärische Experimente für Gedanken-Manipulation handeln soll. Zufälligerweise wird das Curry-Netz u.a. auch dem morphogenetischen Gedächtnis der Erde zugeordnet.
Am 5. Februar 1998 führte der Unterausschuss für Sicherheit und Abrüstung des Europäischen Parlaments eine Anhörung durch, die u.a. die HAARP-Polemik behandelte. Der einzige Befragte bei dieser Anhörung -ob schon auch Vertreter der USA und NATO eingeladen waren jedoch nicht erschienen sind war der Arzt Nick Begich jr., der Sohn des ehemaligen Kongressabgeordneten von Alaska, Nick Begich sen.
Er vertritt die Meinung, dass die HAARP-Anlage für "geophysikalische Kriegsführung" genutzt werden könne und beruft sich dabei auf ältere erteilte amerikanische Patente, die jedoch aufgrund von
Verwerfungslinien
Das „Curry-Netz“ ist, gegenüber dem „Hartmann-Netz“, nach den Zwischen-Himmelsrichtungen ausgerichtet und ist in der Intensität abhängig von Zeit und Wetterlage. Die Breite der Reizstreifen betragen am Tag ca. 33cm – in der Nacht ca. 100cm bis 120cm! Auf diesem Grundriss ist das Curry-Netz in genauer Proportion zur Wohnungs-Größe eingezeichnet. Dieses Netz-Gitter ist biologisch weitaus unangenehmer als das Hartmann-Netz und wird seit über 50 Jahren u.a. für Rheuma, aber auch für Krebs mitverantwortlich gemacht.
Am stärksten wirken diese Störstrahlen von 24.00h bis 03.00h. Falls Sie also regelmäßig in dieser Zeitspanne erwachen sollten und schlecht oder überhaupt nicht mehr einschlafen können, ....

















